OV und Jusos auf der Bunten Republik Neustadt

Zuckerwatte, Seifenblasen und jede Menge Musik – am Wochenende verwandelt sich die Neustadt in die Bunte Republik Neustadt und wir sind mit dabei. Zusammen mit den Jusos werden wir gegenüber vom Laika Flagge zeigen. Es können Turnbeutel selbst bedruckt und politische Themen diskutiert werden. Mit dabei ist unser Stadtrat Vincent Drews, der über alle (kommunal)-politischen Themen informiert.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbeischaut.

Ihr findet uns

Samstag, 16. Juni von 11 bis 18 Uhr

Sonntag, 17. Juni von 11 bis 16 Uhr

gegenüber vom Laika | Kamenzer Str. 25

SPD Neustadt lädt zum Themenabend ein

PRESSEMITTEILUNG

Bis zu 1000 neue Wohnungen könnten auf dem Areal des Alten Leipziger Bahnhofs entstehen. Das zeigt ein Gutachten vom April 2018, welches der Dresdner Stadtrat im November letzten Jahres in Auftrag gegeben hat. Seitdem ist klar: Einem Wohnungsbau steht weder aus immissionsschutz-, naturschutz- und planungs-rechtlicher Sicht etwas entgegen.

SPD-Stadtrat Vincent Drews, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, fordert:

„Nach vielen Monaten der Prüfung ist es nun an der Zeit, mit den konkreten Planungen für das Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs weiter zu kommen. Ein guter Vorschlag liegt mit dem Masterplan auf dem Tisch. Jetzt muss sich etwas bewegen.“

Welche Möglichkeiten ergeben sich aus dem Gutachten? Und wie werden die Planungen für das Wohnquartier vorangebracht? Diese und weitere Fragen diskutiert die SPD Dresden Neustadt beim Themenabend „Der Alte Leipziger Bahnhof – bald ein neues Wohnquartier?“

amMontag, den 28. Mai 2018, um 19 Uhr in der Genossenschaft, Prießnitzstraße 20, mit Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontaine (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Stadtrat Vincent Drews, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften (SPD)

Die Genossenschaft steht ab 18:30 Uhr allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei.

Baugemeinschaften als Weg zum Wohneigentum?

SPD Dresden-Neustadt informiert über Fördermöglichkeiten

Die Dresdner Neustadt ist einer der teuersten Stadtteile Dresdens. Vor allem größere Wohnungen zu erschwinglichen Mieten sind Mangelware. Während in Sachsen deutschlandweit die wenigsten Menschen in den eigenen vier Wänden leben, steigen die Mieten in den größeren Städten weiter dramatisch an.

Diese Schieflage steigert auch das Interesse an Kooperativen Wohnformen wie Baugemeinschaften. Durch den Bau oder die Sanierung leerstehender Gebäude schaffen sich Privatpersonen so gemeinsam eigenen Wohnraum.

Wie wird Wohneigentum in Sachsen gefördert? Welche Möglichkeiten bietet die Neustadt? Und was ist geplant, um kooperatives Wohnen besser zu unterstützen?

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